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Im „kleinen Buch des Überlebens“ haben wir letzten November noch gemutmaßt, dass es in der Ukraine zu einem Krieg kommen könnte. Heute ist traurige Wirklichkeit. Mit allen entsetzlichen Folgen für die Menschen die dort Leben aber auch gravierende für den Rest Europas. Zur Zeit müssen wir hier mit Flüchtlingsströmen, stark steigenden Energiepreisen und damit einhergehend einer steigenden Inflation rechnen. Dazu kommen politische Orientierungslosigkeit angesichts der massiven eingesetzten militärischen Gewalt. Aber sollte sich aus dem lokalen Konflikt, ein Internationaler, unter Einbindung der NATO und Belarus, entwickeln wären die Folgen eklatant. In dem Fall ist mit Cyberangriffen gegen die Versorgunsinfrastruktur Europas, aber auch ein Einsatz von Taktischen Sprengköpfen, oder ein EMP Schlag, der die gesamte Infrastruktur Europas lähmen würde, nicht auszuschließen.

Die Folgen wären dann: Zusammenbruch der Energieversorgung und der Versorgung der Bevölkerung, Wirtschaftskollaps, bis hin zur atomare Verseuchung,

Grundsätzlich muss man sagen, das Europa, also wir, nicht im Geringsten auf diese Entwicklung eingestellt sind. Weder Politisch, noch militärisch und schon gar nicht jeder einzelne für sich. Und genau das macht diese Situation so gefährlich. Wenn SPD Politiker bereits über einen Einsatz der NATO schwadronieren, und Putin zeitgleich Atombomben ins Spiel bringt, ist das nicht nur bedenklich, sondern erschreckend.

Kommt es so schlimm? Ich hoffe nicht. Aber leider ist im Moment auch nichts auszuschließen. Es fehlen auf beiden Seiten, die Professionisten, die diesen Konflikt eindämmen können.

Vorbereitungen:

Vorräte für mindestens 4 Wochen. Wasservorräte 4L/Person/Tag. (Bei einem Blackout kommt kein Wasser aus dem Wasserhahn), eventuell eigene Fluchtrouten suchen.